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Veröffentlicht von Administrator (admin) am 18.12.2011
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Kindl und Holcik ruinieren Hainburg!


Der Bürgermeister und sein Vize haben mit ihren Fraktionen für die notleidende Gemeinde einen „DEAL“ abgeschlossen, der unter Kennern der Lage nur Kopfschütteln hervorruft.

Die Gemeinde ist arm, sie kann nur mit Unterstützung des Landes überleben und die Gehälter der Bediensteten auszahlen. Nach Schließung der Tabakfabrik werden die eigenen Steuereinnahmen der Gemeinde noch weiter sinken.
Die Firma um Christian Eybel ist mit dem Umbau des „Vierkanters“ zum Hotel „Das alte Kloster“ unter Führung von ÖVP-Stadträtin Michaela Gansterer-Zaminer ein Risiko eingegangen, wie es jeder freie Unternehmer selbst zu tragen hat. Doch mit dem „Deal“ wird ein Teil des Risikos, sprich Verlust, auf die Bürger Hainburgs abgewälzt.

Die Gemeinde hat für jährlich ca. 60.000,- Euro gegen die Stimmen der Liste Hainburg, aber mit Unterstützung der Raithofer-FPÖ, einfach 360 Quadratmeter (8,-- EURO pro m2 ohne Mehrwertsteuer, ohne Heizung und ohne Betriebskosten) in Eybels „Vierkanter“ angemietet. Der Bürgermeister gab zu, dass er zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht wusste, wozu die Räume dienen sollen und (!) dass die hohe Miete in den Gemeindefinanzen nicht vorgesehen und nicht gedeckt ist.
Der Mietvertrag läuft auf 10 Jahre.

Im Jahre 2012 wird der Stadtgemeinde die „kleine“ Summe von € 1,490.000,-- (eine Million und 490 Tausend EURO) fehlen . So ist’s beschlossen. Entweder es erhöhen sich die Schulden um diese Summe oder das Land NÖ spendet den Betrag. An ein Wunder glaubt der Bürgermeister wohl nicht, wir auch nicht. Die Liste Hainburg hat den Voranschlag deshalb im Finanzausschuss abgelehnt.
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... dass

die Stadtgemeinde nichts der Bevölkerung sagt, dass in Hainburg die Grenzwerte für Feinstaub in der Luft allein im Jahre 2011 bereits an 30 Tagen überschritten wurden.
Erlaubt sind bis zu 25 Tage im Jahr. Es handelt sich um einen Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft. Bis dato hat sich der Umweltausschuss, geleitet von Frau Stadtrat Elisabeth Staffenberger, nicht damit befasst. Nach einem Bericht des KURIER vom 7. Nov. 2011 kam diese Meldung aber auch für den Bürgermeister überraschend und er meinte: „Dagegen müssen wir etwas tun.“
Was, Herr Bürgermeister, tut die Gemeinde?
Bürgermeister Kindl ortet eine mögliche Ursache im Autoverkehr.
Frau Staffenberger ist als Umweltstadträtin die einzige Mandatarin im Gemeinderat, die nicht an die Weisungen des Bürgermeisters gebunden ist.

Zuletzt geändert am: 27.09.2012 um 17:50

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Kommentare

von Gast am 03.05.2012 um 19:40
wos hobts eich den vom holcik erwart? der hat schon beim fuasball falsch gspielt.
Bürgermeister Kindl ortet eine mögliche Ursache im Autoverkehr bzgl. Feinstaub von Gast am 25.07.2012 um 14:16
Und jetzt ist lt. Kurier v. 21.7. der Gemeinderat einstimmig glücklich, dass am Fabriksgelände mitten in der Stadt ein Einkaufstempel errichtet wird. Wollen das auch die Bürgerinnen und Bürger? Gibt es zu wenig Vekehrsaufkommen in Hainburg?

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