Stadtgemeinde Hainburg bleibt Klageweg erspart

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 10.03.2012
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Stadtgemeinde Hainburg bleibt Klageweg erspart

Finanzwette mit Hainburger Steuergeld kam nicht zustande. Wie in einer der letzten Ausgaben der Bezirksblätter zu lesen, fordert die Stadgemeinde Bruck an der Leitha 355.163 EURO von der Raiffeisenlandesbank zurück.

hier der Zeitungsartikel >> Zeitungsartikel aus BEZIRKSBLATT Nr: 3/2012 

Auch in Hainburg wurde seitens des SPÖ-Mandatars Raimund Holcik zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung organisiert. Die Gemeindevertreter sollten von diesem hochriskanten Finanzgeschäft überzeugt werden. Was die damaligen SPÖ-Verantwortlichen in Bruck beschlossen haben, sollte auch in Hainburg umgesetzt werden.

Andreas Strohmayer, damals ÖVP-Finanzstadtrat, und Josef Grubmüller, langjähriger Hainburger Finanzstadtrat und Angehöriger der Liste Hainburg, lehnten diese Finanztransaktion ab, weil sie nicht mit dem Geld der Bürger von Hainburg spekulieren wollten.

 

Was sich jetzt als klug und richtig herausstellt.

Zuletzt geändert am: 11.03.2012 um 12:54

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Kommentare

zu obigem Artikel von Gast am 15.04.2012 um 12:35
Ein gängiches jedoch lehrreiches Sprichwort lautet:
"SCHUSTER BLEIB BEI DEINEM LEISTEN!"

Es ist schon erstaunlich dass sich ein einfacher Gemeindemandatar anmaßt als Laie mit derartigen Finanzgeschäften zu beschäftigen. Meine Empfehlung daher: Wenn schon Zocken, dann bitte mit dem eigen Moneten.
Ein Lob jedoch jenen Herren des Gemeinderates, die verantwortungsvoll diesen finanzeillen Unfug verhindert haben.

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